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Beruf: Bundesfreiwilligendienst

Worum geht es genau?

Der Bundesfreiwilligendienst steht allen Menschen ab dem vollendeten 16. Lebensjahr offen. Er macht es möglich, dass man sich im sozialen oder ökologischen Bereich engagiert und nebenbei wichtige Soft-Skills erlernt, die den späteren Einstieg in das Berufsleben erleichtern. Den freiwilligen Dienst kann man beispielsweise im Pflegeheim für behinderte Menschen absolvieren, wo man einen Einblick in die Pflege und den Umgang mit den Heimbewohnern erhält. Auch im lokalen Zoo oder Naturpark ist der BFD möglich, insofern es sich um einen anerkannten Träger handelt. Im Vordergrund der Tätigkeit steht immer die praktische Unterstützung der Mitarbeiter, wobei man ganz von allein auch die grundlegenden Fähigkeiten kennen lernt, die für die Arbeit wichtig sind.

Der BFD kann auch als Überbrückung genutzt werden, wenn die Ausbildung oder das Studium erst zu einem späteren Zeitpunkt beginnen. Von vielen Hochschulen wird der Dienst anerkannt, was zu einer Verkürzung der Wartezeit führen kann. Teilweise kann man den Bundesfreiwilligendienst auch als Praktikum anrechnen lassen und dadurch wichtige Punkte (Credit Points) sammeln.

Einblicke in den Bundesfreiwilligendienst im sozialen Bereich findest du hier:

Beim Bundesfreiwilligendienst lernt man Menschen intensiv kennen

Wo finde ich eine Anstellung?

Der Bundesfreiwilligendienst kann in sozialen, ökologischen, kulturellen und sportlichen Bereichen sowie der Integrationsarbeit geleistet werden.

Entwicklungsmöglichkeiten

Durch den Bundesfreiwilligendienst kann man sich vor allem beruflich orientieren. Außerdem sammelt man wertvolle praktische Erfahrungen, die man bei einer späteren Bewerbung für eine Ausbildung vorzeigen kann.

 

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