Duales Studium (Schwerpunkt Pflege)

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Hier bekommst du alle Informationen über das Duale Studium (Schwerpunkt Pflege):

 

Was ist das Duale Studium (Schwerpunkt Pflege)?

Das duale Studium mit dem Schwerpunkt Pflege kombiniert eine akademische Ausbildung an einer Hochschule mit praktischer Arbeit in Gesundheitseinrichtungen. Es ist eine Form der praxisintegrierten Ausbildung, bei der Theorie und Praxis eng miteinander verknüpft sind. Dieses Ausbildungsmodell ermöglicht es den Studierenden, sowohl einen akademischen Abschluss als auch berufliche Erfahrungen zu erwerben.

Hier sind einige grundlegende Merkmale des dualen Studiums im Schwerpunkt Pflege:

  1. Hochschulstudium:
    • Die Studierenden absolvieren ein Studium an einer Hochschule, das zu einem akademischen Abschluss führt. Dies kann beispielsweise ein Bachelor-Studiengang in Pflegewissenschaften sein.
  2. Praktische Einsätze:
    • Parallel zum Studium absolvieren die Studierenden Praktika oder praktische Einsätze in Gesundheitseinrichtungen wie Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen oder anderen Institutionen des Gesundheitswesens.
  3. Verzahnung von Theorie und Praxis:
    • Der Lehrplan ist so gestaltet, dass theoretische Kenntnisse unmittelbar in der praktischen Arbeit angewendet werden können. Diese Verzahnung ermöglicht eine ganzheitliche Ausbildung.
  4. Vergütung:
    • Studierende im dualen Studium erhalten in der Regel eine Vergütung für ihre praktische Arbeit, insbesondere wenn sie in einem Arbeitsverhältnis mit einer Gesundheitseinrichtung stehen.
  5. Ausbildungsdauer:
    • Die Ausbildungsdauer kann je nach Studiengang variieren, beträgt jedoch in der Regel drei bis vier Jahre für einen Bachelorabschluss.
  6. Berufsperspektiven:
    • Nach Abschluss des dualen Studiums im Schwerpunkt Pflege stehen den Absolventinnen und Absolventen verschiedene berufliche Perspektiven offen, darunter Tätigkeiten in der Kranken- oder Altenpflege, der Gesundheitsberatung, Forschung und Entwicklung sowie in leitenden Positionen im Gesundheitswesen.

 

Das duale Studium im Bereich Pflege bietet den Vorteil, dass Absolventinnen und Absolventen sowohl über eine akademische Ausbildung als auch über praktische Erfahrungen verfügen, was ihre Qualifikationen und Berufsaussichten verbessern kann. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die genauen Strukturen und Angebote des dualen Studiums je nach Hochschule und Studiengang variieren können.

 

Wie sieht der Berufsalltag nach dem Dualen Studium (Schwerpunkt Pflege) aus?

Nach einem dualen Studium mit dem Schwerpunkt Pflege in Deutschland eröffnen sich verschiedene berufliche Perspektiven in verschiedenen Bereichen des Gesundheitswesens. Der konkrete Berufsalltag kann stark von der gewählten Spezialisierung, dem Einsatzort und der individuellen Berufslaufbahn abhängen. Hier sind einige mögliche Arbeitsfelder und Tätigkeiten:

  1. Klinische Pflege:
    • Absolventinnen und Absolventen können in Krankenhäusern oder anderen medizinischen Einrichtungen in der direkten Patientenpflege tätig sein. Sie betreuen Patienten vor, während und nach medizinischen Eingriffen, Operationen oder Geburten.
  2. Stationäre Einrichtungen:
    • Pflegefachkräfte können in stationären Pflegeeinrichtungen wie Altenheimen, Pflegeheimen oder Rehabilitationseinrichtungen arbeiten und ältere Menschen oder Menschen mit besonderen Pflegebedürfnissen betreuen.
  3. Ambulante Pflege:
    • Einige Absolventen entscheiden sich für die Arbeit in der ambulanten Pflege, wo sie Menschen zu Hause versorgen und unterstützen. Das kann die Betreuung von älteren Menschen, Menschen mit chronischen Erkrankungen oder postoperativen Patienten umfassen.
  4. Gesundheitsberatung:
    • Mit einem Schwerpunkt im Bereich Pflege können Absolventen auch in der Gesundheitsberatung tätig sein, um Patienten und deren Familien zu informieren und zu unterstützen.
  5. Leitende Positionen:
    • Mit zunehmender Erfahrung können sich Pflegefachkräfte in leitende Positionen weiterentwickeln, beispielsweise als Stationsleitung, Pflegedienstleitung oder in anderen Führungspositionen im Gesundheitswesen.
  6. Forschung und Entwicklung:
    • Absolventinnen und Absolventen mit einem Interesse an Forschung können in Forschungseinrichtungen oder in der Entwicklung von Pflegekonzepten und -technologien tätig werden.
  7. Fort- und Weiterbildung:
    • Einige Pflegefachkräfte entscheiden sich dafür, in der Aus- und Weiterbildung von Pflegepersonal tätig zu werden, sei es an Schulen, Akademien oder in internen Schulungsprogrammen.
  8. Selbstständigkeit:
    • In einigen Fällen entscheiden sich erfahrene Pflegefachkräfte für die Selbstständigkeit und eröffnen eigene Pflegedienste oder Beratungspraxen.

 

Der Berufsalltag nach einem dualen Studium im Schwerpunkt Pflege ist vielfältig und bietet eine breite Palette von Möglichkeiten. Die konkreten Aufgaben hängen von der gewählten Spezialisierung, der Einrichtung und den individuellen Interessen und Fähigkeiten ab.

 

Welche Voraussetzungen muss man für das Duale Studium (Schwerpunkt Pflege) erfüllen?

Die genauen Voraussetzungen für ein duales Studium mit dem Schwerpunkt Pflege können je nach Hochschule und Studiengang variieren. Hier sind jedoch einige allgemeine Voraussetzungen, die häufig für ein duales Studium Pflege gelten:

  1. Hochschulzugangsberechtigung:
    • In der Regel wird die allgemeine Hochschulreife (Abitur) oder die Fachhochschulreife als Zugangsvoraussetzung für ein duales Studium Pflege verlangt. Einige Hochschulen akzeptieren auch eine gleichwertige Qualifikation.
  2. Bewerbung bei einem Kooperationspartner:
    • Duale Studiengänge setzen oft eine Bewerbung bei einem Unternehmen oder einer Einrichtung der Gesundheitsbranche voraus, das als Praxispartner fungiert. Dies kann ein Krankenhaus, eine Pflegeeinrichtung oder eine andere Gesundheitseinrichtung sein.
  3. Eignungsprüfung oder Auswahlgespräch:
    • Einige Hochschulen und Praxispartner führen Eignungsprüfungen oder Auswahlgespräche durch, um die persönliche Eignung der Bewerberinnen und Bewerber für das duale Studium zu überprüfen.
  4. Gesundheitliche Eignung:
    • Da die Arbeit im Gesundheitswesen körperlich anspruchsvoll sein kann, wird oft eine gesundheitliche Eignung verlangt. Dazu kann auch die Vorlage eines aktuellen Gesundheitszeugnisses gehören.
  5. Soziale Kompetenzen:
    • Aufgrund der Interaktion mit Patienten und anderen Teammitgliedern sind gute soziale Kompetenzen, Kommunikationsfähigkeiten und Empathie wichtig.
  6. Praktische Erfahrung:
    • Einige Hochschulen oder Praxispartner bevorzugen Bewerberinnen und Bewerber, die bereits erste praktische Erfahrungen im Gesundheitswesen gesammelt haben, sei es durch Praktika, Pflegepraktika oder ähnliches.
  7. Engagement und Motivation:
    • Ein duales Studium Pflege erfordert ein hohes Maß an Engagement und Motivation. Bewerberinnen und Bewerber sollten deutlich machen können, warum sie sich für die Pflegeausbildung in Verbindung mit einem Studium entscheiden.

 

Es ist wichtig zu betonen, dass die genauen Voraussetzungen je nach Hochschule und Studiengang unterschiedlich sein können. Daher ist es ratsam, sich bei den jeweiligen Hochschulen und Praxispartnern über die spezifischen Anforderungen und den Ablauf des Auswahlverfahrens zu informieren.

 

Welche Schulfächer sind wichtig, um das Duale Studium (Schwerpunkt Pflege) zu machen?

Die Schulfächer, die für ein duales Studium mit dem Schwerpunkt Pflege wichtig sind, können je nach Hochschule und Studiengang variieren. Generell sind jedoch Fächer aus den Bereichen Naturwissenschaften, Sprachen, und Sozialwissenschaften von Interesse. Hier sind einige Schulfächer, die hilfreich sein können:

  1. Biologie:
    • Biologie vermittelt grundlegende Kenntnisse über Anatomie, Physiologie und andere biologische Prozesse im menschlichen Körper, was für die Pflegeausbildung von Bedeutung ist.
  2. Chemie:
    • Grundkenntnisse in Chemie können insbesondere bei der Medikamentenverabreichung und dem Verständnis chemischer Prozesse im Körper von Nutzen sein.
  3. Mathematik:
    • Mathematikkenntnisse sind in der Pflegeausbildung wichtig, besonders wenn es um Dosierungen von Medikamenten oder das Berechnen von Infusionsmengen geht.
  4. Deutsch:
    • Gute Deutschkenntnisse sind entscheidend, da die Kommunikation mit Patienten, Angehörigen und dem Pflegeteam eine wesentliche Aufgabe in der Pflege ist.
  5. Englisch:
    • Kenntnisse in Englisch können von Vorteil sein, insbesondere wenn Studienmaterialien oder Fachliteratur in dieser Sprache verfügbar sind. Zudem kann Englisch in international ausgerichteten Gesundheitseinrichtungen von Nutzen sein.
  6. Ethik/Religion:
    • Fächer wie Ethik oder Religion können bei der Entwicklung eines ethischen Bewusstseins und einer sensiblen Herangehensweise an Patienten und ihre Bedürfnisse hilfreich sein.
  7. Sozialkunde/Sozialwissenschaften:
    • Kenntnisse in Sozialkunde oder Sozialwissenschaften sind wichtig, da Pflegefachkräfte im sozialen Kontext arbeiten und ein Verständnis für gesellschaftliche Zusammenhänge und Strukturen benötigen.
  8. Psychologie:
    • Grundkenntnisse in Psychologie können hilfreich sein, um das Verhalten von Patienten besser zu verstehen und angemessen darauf reagieren zu können.

 

Es ist wichtig zu betonen, dass die konkreten Anforderungen je nach Hochschule und Studiengang variieren können. In einigen Fällen werden auch Eignungstests durchgeführt, die überprüfen sollen, ob die Bewerberinnen und Bewerber über die notwendigen persönlichen und fachlichen Voraussetzungen für die Pflegeausbildung verfügen. Interessierte sollten sich daher direkt bei den jeweiligen Hochschulen über die spezifischen Anforderungen informieren.

 

Was verdient man in der nach dem Dualen Studium (Schwerpunkt Pflege)?

Das Gehalt nach einem dualen Studium mit dem Schwerpunkt Pflege kann von verschiedenen Faktoren abhängen, einschließlich der Art der Anstellung, des Bundeslandes, der Berufserfahrung und der Verantwortlichkeiten. Hier sind einige allgemeine Informationen:

  1. Tarifverträge im öffentlichen Dienst:
    • Wenn du in einem öffentlichen Krankenhaus oder einer öffentlichen Einrichtung im Gesundheitswesen angestellt bist, können Tarifverträge für den öffentlichen Dienst (TVöD) relevant sein. Das Gehalt richtet sich dann nach der Entgeltgruppe, der Stufe und der Region.
  2. Krankenhäuser und private Einrichtungen:
    • Das Gehalt kann in privaten Einrichtungen im Gesundheitswesen variieren und ist möglicherweise nicht an Tarifverträge gebunden. Hier können individuelle Vereinbarungen getroffen werden.
  3. Leitende Positionen:
    • Mit zunehmender Berufserfahrung und Qualifikationen haben Pflegefachkräfte die Möglichkeit, in leitende Positionen aufzusteigen. Dies kann zu einem höheren Gehalt führen.
  4. Berufserfahrung:
    • Das Gehalt kann mit zunehmender Berufserfahrung steigen. Die ersten Jahre nach dem dualen Studium können ein niedrigeres Einstiegsgehalt bedeuten, das sich jedoch mit der Zeit und der gewonnenen Erfahrung erhöhen kann.
  5. Regionale Unterschiede:
    • Die Gehälter können je nach Region in Deutschland variieren. Großstädte oder wirtschaftlich starke Regionen neigen dazu, höhere Gehälter anzubieten, während die Lebenshaltungskosten ebenfalls höher sein können.
  6. Fort- und Weiterbildungen:
    • Zusätzliche Fort- und Weiterbildungen können sich positiv auf das Gehalt auswirken. Spezialisierungen, Zusatzqualifikationen oder Weiterbildungen in Bereich der Pflege können zu höheren Verdienstmöglichkeiten führen.

 

Es ist wichtig zu beachten, dass die genauen Gehaltsstrukturen individuell variieren können und von verschiedenen Faktoren abhängen. Es wird empfohlen, sich direkt bei potenziellen Arbeitgebern nach den konkreten Gehaltsbedingungen zu erkundigen. Zudem können branchenspezifische Gehaltsstudien oder Beratungsstellen für Arbeitnehmer weitere Informationen bieten.

 

In welchen Unternehmen oder Einrichtungen findet man nach dem Dualen Studium (Schwerpunkt Pflege) eine Anstellung?

Nach einem dualen Studium mit dem Schwerpunkt Pflege in Deutschland stehen Absolventinnen und Absolventen verschiedene Möglichkeiten offen, eine Anstellung zu finden. Hier sind einige potenzielle Arbeitgeber und Einrichtungen:

  1. Krankenhäuser:
    • Krankenhäuser sind wichtige Arbeitgeber für Pflegefachkräfte. Hier können Absolventen in verschiedenen Abteilungen wie Chirurgie, Innere Medizin, Geburtshilfe oder Intensivpflege tätig werden.
  2. Pflegeeinrichtungen:
    • Alten- und Pflegeheime, Pflegeeinrichtungen für Menschen mit Behinderungen oder Rehabilitationseinrichtungen bieten Arbeitsmöglichkeiten für Pflegefachkräfte.
  3. Ambulante Pflegedienste:
    • Ambulante Pflegedienste versorgen Patienten zu Hause und bieten Dienstleistungen wie Medikamentenverabreichung, Wundversorgung und Unterstützung im Alltag an.
  4. Rehabilitationszentren:
    • Einrichtungen für medizinische Rehabilitation beschäftigen Pflegefachkräfte, insbesondere in der Betreuung von Patienten während der Rehabilitation.
  5. Kinder- und Jugendmedizin:
    • Spezialisierte Abteilungen für Kinder- und Jugendmedizin in Krankenhäusern oder pädiatrische Pflegeeinrichtungen bieten Möglichkeiten für die Arbeit mit jungen Patienten.
  6. Gesundheitszentren und Praxen:
    • In Gesundheitszentren, Arztpraxen oder medizinischen Versorgungszentren können Pflegefachkräfte in der Patientenbetreuung und -aufklärung tätig werden.
  7. Soziale Einrichtungen:
    • Soziale Einrichtungen, wie beispielsweise Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe oder Hospize, bieten ebenfalls Beschäftigungsmöglichkeiten für Pflegefachkräfte.
  8. Pharmazeutische Unternehmen:
    • In einigen Fällen können Pflegefachkräfte in pharmazeutischen Unternehmen oder im Gesundheitsmanagement tätig werden, insbesondere wenn sie sich auf diese Bereiche spezialisiert haben.
  9. Forschungseinrichtungen:
    • Einige Absolventen entscheiden sich für eine Tätigkeit in Forschungseinrichtungen, um an Projekten im Bereich der Pflege- und Gesundheitsforschung teilzunehmen.

 

Es ist ratsam, sich frühzeitig zu informieren und gezielt nach Stellenangeboten zu suchen, die den eigenen Interessen und Qualifikationen entsprechen. Stellenangebote können auf den Websites von Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, Pflegediensten und Jobportalen gefunden werden. Zudem können persönliche Kontakte, Praktika während des Studiums und berufsbegleitende Weiterbildungen den Einstieg in den Beruf erleichtern.

 

Welche Entwicklungsmöglichkeiten nach dem Dualen Studium (Schwerpunkt Pflege) gibt es?

Nach einem dualen Studium mit dem Schwerpunkt Pflege eröffnen sich verschiedene Entwicklungsmöglichkeiten für Pflegefachkräfte in Deutschland. Hier sind einige mögliche Karrierewege und Entwicklungsmöglichkeiten:

  1. Weiterbildung und Spezialisierung:
    • Durch gezielte Weiterbildungen können Pflegefachkräfte sich in speziellen Bereichen der Pflege, wie Intensivpflege, Anästhesiepflege, Onkologiepflege oder Palliativpflege, weiterqualifizieren.
  2. Masterstudium:
    • Ein auf das duale Studium aufbauendes Masterstudium, beispielsweise im Bereich Pflegewissenschaften, ermöglicht eine vertiefte akademische Qualifikation und eröffnet Türen für Führungspositionen, Forschung oder Lehre.
  3. Leitungsfunktionen:
    • Mit zunehmender Berufserfahrung können Pflegefachkräfte in leitende Positionen aufsteigen, zum Beispiel als Stationsleitung, Pflegedienstleitung oder in der Pflegedirektion eines Krankenhauses.
  4. Gesundheitsmanagement:
    • Weiterbildungen im Gesundheitsmanagement ermöglichen den Einstieg in administrative und organisatorische Positionen, wie beispielsweise im Qualitätsmanagement oder in der Prozessoptimierung.
  5. Lehrtätigkeiten:
    • Mit entsprechender Qualifikation und Erfahrung haben Pflegefachkräfte die Möglichkeit, in der Ausbildung von Pflegepersonal an Schulen, Hochschulen oder in betrieblichen Schulungseinrichtungen tätig zu werden.
  6. Forschung und Entwicklung:
    • Pflegefachkräfte können sich in Forschungseinrichtungen engagieren und an Projekten im Bereich der Pflege- und Gesundheitsforschung teilnehmen.
  7. Internationale Tätigkeiten:
    • Einige Pflegefachkräfte entscheiden sich für internationale Tätigkeiten, sei es durch die Mitarbeit in internationalen Projekten, in Entwicklungszusammenarbeit oder durch Arbeit in Ländern mit unterschiedlichen Gesundheitssystemen.
  8. Selbstständigkeit:
    • Erfahrene Pflegefachkräfte haben die Möglichkeit, sich selbstständig zu machen und eigene Pflegedienste oder Beratungspraxen zu gründen.
  9. Weiterbildung für Führungsaufgaben:
    • Es gibt spezielle Weiterbildungen und Studiengänge für Pflegefachkräfte, die auf Führungsaufgaben im Gesundheitswesen vorbereiten, wie zum Beispiel den Pflegemanagement-Master.
  10. Netzwerkbildung und Engagement:
    • Die Teilnahme an beruflichen Netzwerken, Fachtagungen und Engagement in Berufsverbänden kann die berufliche Entwicklung fördern und den Austausch mit anderen Fachkräften ermöglichen.

 

Es ist wichtig zu beachten, dass die genauen Entwicklungsmöglichkeiten von individuellen Faktoren wie Qualifikationen, Interessen, Erfahrung und persönlichen Zielen abhängen. Die kontinuierliche Fort- und Weiterbildung sowie die aktive Beteiligung an beruflichen Netzwerken können den Weg für eine erfolgreiche Karriere nach dem dualen Studium ebnen.

 

Wie lange dauert das Duale Studium (Schwerpunkt Pflege)?

Die Dauer eines dualen Studiums im Schwerpunkt Pflege in Deutschland kann je nach Hochschule und Studiengang variieren. Allgemein beträgt die Regelstudienzeit für ein duales Studium in der Regel drei bis vier Jahre. Die genaue Dauer hängt von verschiedenen Faktoren ab, einschließlich der Struktur des Studiengangs, der Hochschule, des Bundeslandes und der jeweiligen Ausbildungs- und Praxisphasen.

Hier sind einige typische Phasen und Zeiteinteilungen im Verlauf eines dualen Studiums Pflege:

  1. Theoretische Phase an der Hochschule:
    • Die theoretische Phase an der Hochschule umfasst in der Regel mehrere Semester. Hier erhalten die Studierenden eine fundierte Ausbildung in Pflegewissenschaften, Anatomie, Physiologie, Psychologie, Rechts- und Sozialwissenschaften.
  2. Praktische Phase in der Pflegeeinrichtung:
    • Parallel zur theoretischen Ausbildung absolvieren die Studierenden praktische Phasen in Pflegeeinrichtungen wie Krankenhäusern, Pflegeheimen oder ambulanten Pflegediensten. Hier sammeln sie praktische Erfahrungen in der direkten Patientenversorgung.
  3. Berufspraktikum:
    • Nach Abschluss der theoretischen Ausbildung und erfolgreicher Zwischenprüfung folgt oft ein längeres Berufspraktikum, in dem die angehenden Pflegefachkräfte ihre Fähigkeiten unter Aufsicht weiter vertiefen und praktische Erfahrung sammeln.
  4. Bachelorarbeit und Abschlussprüfung:
    • Am Ende des Studiums verfassen die Studierenden eine Bachelorarbeit und legen eine Abschlussprüfung ab. Dies kann schriftliche, mündliche und praktische Prüfungselemente umfassen.

 

Die genaue Abfolge und Dauer der einzelnen Phasen kann je nach Hochschule und Studiengang variieren. Einige Hochschulen haben ihre Studiengänge auf eine Studiendauer von sieben Semestern (3,5 Jahre) ausgelegt, während andere möglicherweise auf eine Dauer von acht Semestern (4 Jahre) setzen. Es ist wichtig, sich bei der jeweiligen Hochschule über die spezifischen Studienpläne und -zeiten zu informieren. Darüber hinaus gibt es mittlerweile auch duale Studiengänge im Bereich Pflege, die auf einen Bachelorabschluss und eine staatliche Anerkennung als Pflegefachkraft abzielen.

 

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