Ein cooler Beruf: Aufbereitungsmechaniker

Beruf: Aufbereitungsmechaniker/in

Das ist ein cooler Beruf: Aufbereitungsmechaniker/in. Er bietet Dir viel Abwechslung, vielfältige Spezialisierungsmöglichkeiten und gute Aufstiegsschancen. Ein klassischer Bürojob ist überhaupt nichts für Dich und Du hättest lieber einen richtig coolen Beruf? Du möchtest stattdessen bei Wind und Wetter arbeiten, mit großen Maschinen umgehen und riesige Berge und natürliche Rohstoffe bearbeiten? Du hast in Industrie-Gebieten bereits häufig große Mengen Kohle und Kies gesehen?

Abwechslung, Spezialisierungsmöglichkeiten, Aufstiegsschancen

Falls Du Dich schon immer gefragt hast, wie es sein kann, dass ein Stein nahezu jedem anderen Stein gleicht, dann ist die Ausbildung zum/zur Aufbereitungsmechaniker/in vielleicht das Richtige für Dich. Hier lernst Du unter anderem, wie derartige Anordnungen entstehen, mit welchem Grundstoff dabei gearbeitet wird und wie die Produkte verarbeitet werden. Insgesamt erwarten Dich fünf verschiedene Fachrichtungen, die Du einschlagen kannst. Spezialisiere Dich auf Naturstein, Stein- und Braunkohle, Kies und Sand, feuerfeste oder auf keramische Rohstoffe. Der Unterschied liegt also im Material, denn jedes dieser Materialien benötigt eine andere Herangehensweise.

Spannende Einsichten bekommst Du hier:

Aufbereitungsmechaniker arbeiten viel draußen

Bezahlung als Azubi im 1./2./3. Lehrjahr und als ausgelernte Fachkraft:

Wenn Du Dich für diesen Beruf interessierst, bekommst Du im ersten Jahr Deiner Ausbildung etwa 670 bis 800 Euro brutto. Im zweiten Lehrjahr sind es 760 bis 870 brutto und im dritten Lehrjahr 860 bis zu 930 Euro brutto. Als ausgelernte Fachkraft beginnst Du mit einem Einstiegsgehalt von etwa 1.800 Euro bis zu 2.100 Euro brutto. Und mit den Spezialisierungsmöglichkeiten ist auch noch mehr drin.

Entwicklungsmöglichkeiten

Entwicklungsmöglichkeiten hast Du stets, da es durchaus möglich ist, sich auch in andere Spezialisierungen erneut einzulernen.

Wo finde ich eine Anstellung?

Dein Arbeitsplatz wird maßgeblich von Deiner Fachrichtung bestimmt. Arbeitest Du mit Naturstein, so wirst Du auch zukünftig vor allem in Schottergruben und in Steinbrüchen unterkommen. Finde ein Unternehmen, das mit dem entsprechenden Rohstoff arbeitet.

 

 

Fotonachweis: © Kara / Fotolia; © Alexander Atkishkin/ 123RF.com